Hautkrebsvorsorge

Die Erkrankungsraten an Hautkrebs sind steigend. Insbesondere der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom)
nimmt in der Schweiz um ca. 3 % pro Jahr zu. Gute Heilungschancen bestehen nur bei Früherkennung des Melanoms.
Lassen Sie Ihre Haut deshalb 1 x pro Jahr untersuchen.

Wir bieten Ihnen in der Praxis dafür modernste Diagnostik an.

Auflichtmikroskop. Es dient der genauen mikroskopischen Untersuchung aller Muttermale und Pigmentflecken.

Computergestützte digitale Auflichtmikroskopie.
Sie dient der Dokumentation und Verlaufskontrolle von Muttermalen und ist unerlässlich für eine gezielte
Vergleichbarkeit von kontrollbedürftigen, pigmentierten Hautveränderungen.

Zu den Risikofaktoren für die Hautkrebsentwicklung zählen:

- heller Hauttyp (I-II)
- hohe Zahl von Sonnenbränden, besonders in Kindheit und Jugend
- viele Muttermale
- familiäre Hautkrebserkrankungen (Melanom)
- Immunschwäche bzw. Behandlung mit Immunsuppressiva, z.B. nach einer Transplantation

Wichtigste Empfehlung zur Prävention von Hautkrebs ist der UV-Schutz. Eine übermässige UV-Belastung fördert
nicht nur den Alterungsprozess der Haut, sondern ist auch für die Entstehung von Haukrebs verantwortlich.
Schützen Sie deshalb Ihre Haut und vermeiden Sie Sonnenbrände. Bereits im Kindesalter ist besondere Vorsicht geboten,
denn unsere Haut vergisst nichts.

Wir möchten Ihnen folgende Empfehlungen zur Vermeidung von Sonnenbränden geben:

- Meiden Sie die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr.
- Tragen Sie zusätzlich Kleidung (T-Shirt, Hemd, Hose, Kopfbedeckung) und eine Sonnenbrille.
- Halten Sie sich im Schatten auf.
- Verwenden Sie ein Sonnenschutzpräparat mit hohem Lichtschutzfaktor (ab LSF 25).
- Tragen Sie eine genügende Menge des Sonnenschutzes auf und wiederholen Sie es regelmässig.